Die Odyssee Klassischer Immobilienankauf

Der Status Quo des Immobilienankaufs ist von zahlreichen Medienbrüchen und einer Vielzahl an Arbeitsschritten mit den unterschiedlichsten Abteilungen und auch externen Beteiligten geprägt. Das hat zur Folge, dass viele Aufgaben doppelt erledigt werden, Aufgaben nicht klar verteilt sind und der gesamte Ankaufsprozess nicht nur unübersichtlich ist, sondern auch mehrere Monate andauert. Hinzu kommt, dass zu Beginn des Ankaufprozesses – nämlich bei der Sichtung der Angebote – Transaktionsmanager im Monat hunderte von Objekten erhalten und deren Potenzial oftmals in nur wenigen Minuten einschätzen müssen.

Core

Der Weg zum vollautomatisierten Ankauf

21st Real Estate wird diesen Prozess gänzlich digitalisieren. Ziel ist es, alle zum Prozess gehörenden Teilschritte sowie externe Partner zusammenzuführen und den Ankaufsprozess so erstmalig ganzheitlich zu ermöglichen. Natürlich ist das nicht in Kürze umsetzbar. Aus diesem Grund hat das Unternehmen den Prozess in unterschiedliche Bauabschnitte, ähnlich einem Haus, unterteilt. Im Prozess der Digitalisierung wird jeder Bauabschnitt sukzessive erstellt und bildet am Ziel der Reise den Digitalisierten Ankaufsprozess.

Eine präzise Bewertung ist das A und O

Derzeit fokussiert sich das Unternehmen stark auf den Ausbau der Bewertung, denn eine präzise und realitätsnahe Preis-, Lage- und Objektbewertung ist der Grundstein jeder rentablen Investition. Dabei berücksichtigt 21st Real Estate nicht nur das Bewerten einer Lage, sondern auch die Bewertung eines Objekts sowie der gesamten Investition, also der Renditechancen. In der dazugehörigen Bewertungssoftware stehen dem Nutzer neben generellen Objektinformationen auch detaillierte Informationen zur Umgebung auf Basis von Smart Data bereit. Doch das ist nur ein kleiner Bruchteil der gesamten Bewertungssoftware. Zusätzlich gibt es Daten zum Erwerb, zu Fluktuation und Leerstand, zu CAPEX-Kosten und vielem mehr. Auch hat das Unternehmen für die Top 100 deutschen Städte detaillierte Mietspiegel integriert. Nutzer können damit sowohl eine erste Einschätzung für das angebotene Objekt vornehmen, als auch auf Einheitenebene anhand der detaillierten Ausstattungsmerkmale einen konkreten Mietspiegel ermitteln.

Transparenz statt Blackbox

Im Gegensatz zu herkömmlichen Renditeberechnungen von Anlageobjekten, die häufig mit Hilfe von Excel-Tabellen durchkalkuliert werden, bietet die 21st-Software die Möglichkeit, Berechnungsmethoden einfach per Plug-In in die Software zu integrieren. Dabei kann der Nutzer entscheiden, ob er seine eigene Berechnungsmethode nutzt oder jede andere am Markt verfügbare Methode wählt. Das hat den Vorteil, dass mehrere User gleichzeitig die Berechnung vornehmen können und ermöglicht, die verschiedenen Methoden miteinander zu vergleichen.

Excel-Plugin

It’s all about the data

Die Basis des gesamten Indikations- und Bewertungsprozesses bilden über eine Milliarde Rohdaten, so genannte Big Data, die mit Hilfe von räumlich-ökonometrischen Modellen zu smarten, also nutzbaren, Daten werden. Dafür nutzt 21st Real Estate neben der neuesten Machine Learning Technologie auch Künstliche Intelligenz. Für die präzise Vorhersage von Mieten und Kaufpreisen sorgen dabei über 10.000 Machine Learning Algorithmen. Kunden profitieren von dieser breiten Datenbasis indem Sie diese Daten flächendeckend für ganz Deutschland erhalten und das auf einer Tiefe von 200×200 m in Städten und 1.000×1.000m in ländlichen Gebieten.

Die Reise hat gerade erst begonnen

Mit der aktuellen Software hat das Unternehmen bereits einen großen Beitrag in Richtung Digitalisierung geleistet. Nichtsdestotrotz ist das erst der Beginn der Reise. Vor kurzem hat 21st Real Estate die BerlinHyp, eine führende deutsche Immobilien- und Pfandbriefbank, als Partner und Investor gewinnen können. Mit dem Kreditinstitut entwickelt das PropTech diverse Berechnungsmethoden zur Optimierung.