Warum wolltest Du zu Inreal?

Die Digitalisierung ist der Megatrend unserer Zeit und ein Thema, was mich persönlich ganz besonders interessiert. Die Immobilienwirtschaft kann enorm viel Potenzial aus der Digitalisierung ihrer Prozesse schöpfen. In der Branche stehen die Veränderungen noch ganz am Anfang, aber das Interesse ist riesig! Bislang sind mir viele Angebote von PropTechs begegnet, die jedoch eher kleine Teillösungen bieten. Das Produkt von Inreal ist anders und hat das Potenzial, ein Basistool für Immobilienentwicklungen zu werden.

Enrico Kürtös habe ich bei einer Veranstaltung in Berlin im November letzten Jahres persönlich kennengelernt und wir hatten ein spannendes Gespräch zu den Themen Digitalisierung und Netzwerk. Seine Einstellung, Vision und Persönlichkeit ist außergewöhnlich. Das Team und die Arbeitsatmosphäre in Karlsruhe sind sehr professionell, sodass ich keinen Moment gezögert habe, die neue Herausforderung anzunehmen.

Larissa Lapschies

Was möchtest Du mit Inreal erreichen?

Die Virtualisierung ist ein gutes Instrument, die Zukunft sichtbar zu machen, Emotionen durch Bilder zu wecken und damit auch den Projekterfolg zu steigern. Ich möchte erreichen, dass die Virtualisierung und die weiteren Technologien aus dem Hause Inreal zu einem Basistool bei Neubauprojekten werden. Wir werden die digitale Revolution in der Branche aktiv mitgestalten und ich persönlich meine eigene digitale Kompetenz ausweiten.

Die virtuelle Welt von Inreal ist ein sofort und gut nutzbares Produkt. Im Moment sehe ich das Haupteinsatzgebiet noch bei der Entwicklung von High-End-Immobilienprojekten, bei hochwertigen Flächenvakanzen, Objekten mit strukturellem Leerstand oder als Instrument bei Bürgerbeteiligungen. Ich möchte erreichen, dass die Technik nicht mehr optional, sondern standardmäßig zum Einsatz kommt. Die rasante Weiterentwicklung der Hardware kommt uns und unseren Kunden dabei sehr zugute!

Wo siehst Du Inreal in 5 Jahren?

Das Produkt ist heute beeindruckend und soll es auch bleiben. Das integrierte Analytics-Tool bietet Möglichkeiten, Kundenwünsche schon frühzeitig zu kennen und umzusetzen. Hiermit werden wir noch wachsen. Auch wir prüfen laufend den Einsatz neuer Technologien. Ich bin begeistert, dass alle Führungspersönlichkeiten bei Inreal immer die neusten Trends beobachten und auf ihre Einsatzmöglichkeiten testen.

Mit der visionären Führung, dem professionellen Team und den exzellenten internen Prozessen steht dem ganz großen Erfolg und der weltweiten Expansion nichts im Wege. In 5 Jahren sehe ich uns als Partner der Projektentwickler und Asset Manager in den Metropolen in Europa, Amerika und Asien.

In welcher Position arbeitest du bei Inreal?

Ich bin nun seit Februar als Associate Director Teil des Teams. Meine Aufgabe ist die Leitung des größten Bereichs Office in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In welchem Bereich hast du zuvor gearbeitet?

Ich arbeite bereits seit zehn Jahren in der Immobilienbranche. Vor meinem Eintritt bei Inreal in Karlsruhe war ich selbstständig und mit meinem Unternehmen Essor Real Estate Advisory unter anderem auf das Asset Management geförderter Wohnungsbauprojekte spezialisiert. Meine wesentlichen beruflichen Stationen waren zudem die weltweit aktive Investmentgesellschaft Barings, BNP Paribas Real Estate und die RGM Facility Management GmbH. Darüber hinaus habe ich 2015 das Netzwerk der „Immobilienjunioren“ gegründet, um deutschlandweit über verschiedene Berufsbilder hinweg den Austausch junger Immobilienprofis zu fördern. Mittlerweile hat das Netzwerk 1.800 Mitglieder in neun Städten.

Wo bist du aufgewachsen?

Ich bin in Essen, mitten im Ruhrgebiet, aufgewachsen. Seit 10 Jahren ist Hamburg mein Lebensmittelpunkt. An Hamburg schätze ich sehr die hohe Lebensqualität, die Vielfalt und die Nähe zum Wasser.

Was spornt dich an?

Es gibt ein Zitat von Henry Ford, was meine Motivation am besten beschreibt:

„Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten besitzt, die im Moment gefragt sind.“