Warum wolltest Du zu Inreal?

Das hatte viele Gründe: Zum einen bin ich sehr von der Qualität und Flexibilität der virtuellen Begehungen fasziniert, die Inreal erschafft. In der Digitalisierung liegt die Zukunft und da möchte ich natürlich nicht auf der Strecke stehen bleiben. Zum anderen hat mich die Arbeitskultur und -atmosphäre von Inreal überzeugt. Es ist spannend Teil eines doch noch recht jungen Unternehmens zu sein. Alle geben ihr Bestes und Erfolge werden gemeinsam gefeiert.

Julia

Was möchtest Du mit Inreal erreichen?

Ich möchte mich mit Inreal weiterentwickeln und gemeinsam wachsen. Wir werden uns dieses Jahr personaltechnisch verdoppeln und haben auch für die Zukunft große Pläne und spannende Projekte in Aussicht. Diese Schritte mit zu begleiten, mit zu beeinflussen und selbst daran zu wachsen, macht für mich den Reiz aus.

Wo siehst Du Inreal in 5 Jahren?

In fünf Jahren wird es gang und gäbe sein Neu- und Umbauten virtuell vorzubauen. Inreal sehe ich zu dem Zeitpunkt als internationalen Marktführer, da wir uns ständig weiterentwickeln, up-to-date bleiben und mit guten Ideen immer einen Schritt voraus sind.

In welcher Position arbeitest du bei Inreal?

Als Account Manager betreue ich vor allem Corporate Real Estate Kunden sowie Sonderprojekte bei Inreal. Dieses Aufgabenfeld gibt mir genau die Abwechslung, die ich beruflich suche. Ob Flughafen, Stadion oder Einkaufszentrum – virtuell darstellen können wir fast alles. Meine Aufgabe ist es, mit Kunden Lösungen zu entwickeln, die ihre Probleme beseitigen, einen Mehrwert schaffen oder ihre Effizienz steigern.

In welchem Bereich hast du zuvor gearbeitet?

Bevor ich zu Inreal kam, habe ich in einer Agentur unterschiedliche digitale Projekte für verschiedene Branchen betreut. Des Weiteren habe ich Erfahrungen im Bereich Marketing und in der Unternehmensberatung gesammelt.

Wo bist du aufgewachsen?

Einen Großteil meiner Kindheit habe ich im schönen Mecklenburg-Vorpommern verbracht, wohne nun aber seit über einem Jahrzehnt in Baden-Württemberg mit Zwischenstopps in den USA und Großbritannien.

Was spornt dich an?

Jeden Tag etwas besser zu werden als mein „Ich“ von gestern und ständig meine Komfortzone zu erweitern, indem ich neue Herausforderungen suche und mich ihnen stelle, um sie zu meistern.