Heute berichtet Stefanie Forst, Assistentin der Geschäftsführung, in work@#TeamInreal, wie die Planungen und Vorbereitungen für unseren Umzug im Frühsommer laufen.

Stefanie, du arbeitest intensiv an den Vorbereitungen für unseren geplanten Umzug. Was stehen gerade konkret für Aufgaben an?

Aktuell haben wir einige Anfragen bei Lieferanten für Büromöbel laufen. Gerade in dieser Woche haben wir einen Showroom in Karlsruhe besucht und uns Inspirationen geholt. Außerdem bin ich regelmäßig mit unserem zukünftigen Vermieter im Austausch, da wir zur Zeit viele Informationen liefern müssen. Das Gebäude wird umgebaut, deshalb steht zum Beispiel aktuell die Elektroplanung mit Steckdosen und Anschlüssen für die IT auf dem Programm. Davor ging es darum, welche Wände eingerissen oder aufgebaut werden sollen, damit wir die Fläche optimal für uns nutzen können. Da bin ich froh, dass mich Stefanie als Innenarchitektin und Rafael als IT-Fachmann unterstützen. Zusammen waren wir schon zwei Mal auf der Baustelle und werden ab jetzt immer wieder hingehen, um die Fortschritte im Blick zu haben. Langsam geht auch die Planung los, was wir alles sonst noch brauchen: neue Geräte für die Küche, Büromaterial oder andere Dinge, an die man oft erst im zweiten Schritt denkt. Ich überprüfe auch die Versorgungsverträge für Internet, Strom und Dienstleistungen, wie zum Beispiel Gebäudereinigung, damit wir einen nahtlosen Übergang haben.

Klingt nach einem großen Projekt!

Ja, das ist es auf jeden Fall. Damit alles läuft, ist schon viel Aufwand nötig. Ich mache das neben meinen normalen Aufgaben im Tagesgeschäft. Es kommen auch die Abstimmungen mit unserem aktuellen Vermieter und dem Nachmieter dazu. Wir klären, welche Möbel übernommen werden, ob und wo wir streichen lassen müssen und welche Handwerker noch Arbeiten ausführen sollen.

Gibt es für dich besondere Herausforderungen bei der Planung unseres Umzugs?

Es sind viele neue Themen, mit denen ich mich beschäftige. Von manchen habe ich keine Ahnung, muss ich zugeben. Auf die Kollegen kann ich mich aber immer voll und ganz verlassen. Ich koordiniere dann die Aufgaben und sorge dafür, dass sich die richtigen Teammitglieder bei uns zusammensetzen und diese Themen klären. Da sehr viele Beteiligte im Boot sind, auch von externen Firmen, ist es manchmal herausfordernd, alle notwenigen Rückmeldungen einzuholen. Das dauert alles seine Zeit, dabei würde ich gerne schon mehr Aufgaben von meiner Liste auf erledigt setzen. Ich denke aber, dass wir gut unterwegs und im Zeitplan sind – auch wenn man noch nicht so viel sehen kann.

Woran hast du den meisten Spaß?

Das neue Büro wird die aktuellen beiden in den Schatten stellen! Da wir unser Team von Dezember 2017 bis heute auf 45 Mitglieder mehr als verdoppelt haben, haben wir hier in Karlsruhe im Augenblick zwei Standorte. Es kommt bei mir schon ziemlich viel Vorfreude auf – und Spannung, wie alle auf die neuen Räumlichkeiten reagieren werden. Wir haben schon mal ein virtuelles Modell des Büros aufgebaut, damit man sich einen ersten Eindruck verschaffen kann. Es macht Spaß daran zu arbeiten, alle bei Inreal glücklich zu machen. Das wird ganz sicher so sein, wenn wir bald wieder gemeinsam unter einem Dach arbeiten. Und nicht zuletzt machen mir Organisation und Planen viel Spaß. Das ist einfach meine Stärke.

Danke für deine Zeit, Stefanie!

Bildergalerie: #TeamInreal zieht wieder an einem Standort zusammen