Nadine – 3D-Artist

Ich habe als Junior 3D-Artist bei Inreal angefangen. Inzwischen bin ich 3D-Artist und im Übergang zum Projektleiter. Das heißt ich übernehme neben dem Modeling Projektverantwortung, plane beispielsweise die Ressourcen und stehe dadurch auch mehr mit Kunden in Kontakt. Ursprünglich habe ich viele Gebäude und Möbel gebaut, inzwischen kümmere ich mich auch um die Umsetzung von Videos. Ein paar Basics dazu habe ich zwar aus meinem Studium mitgebracht, doch 90% des Knowhows durfte ich hier von meinen Kollegen lernen.

Meine schlussendliche Berufswahl entspringt meiner Liebe zum Gestalten. Aus dem Nichts auf einem leeren Blatt oder in einem leeren Raum etwas entstehen zu lassen und das dann bis ins kleinste Detail auszugestalten, macht mir großen Spaß. Gerade beim Möblieren und Dekorieren von Wohnungen und Büros hilft mir das enorm.

Da ich mein größtes Hobby zum Beruf gemacht habe, modelliere ich in meiner Freizeit nicht mehr so viel. Kreativität ist mir aber trotzdem sehr wichtig und ich versuche oft neue Wege zu finden, diese auszuleben. Mit meinem Freund zusammen habe ich mir zum Beispiel vor Kurzem eine Kamera gekauft und wir gehen gemeinsam raus, machen Bilder oder kleine Videos und bearbeiten diese. Abgesehen davon fahre ich bereits seit 19 Jahren Ski und habe ein großes Faible für „Alles-was-Story-lastig“ ist. Egal ob Bücher, Filme, Serien oder Spiele.

Nadine - 3D Artist

Meine Arbeit bei Inreal

Bei Inreal fühle ich mich super wohl. Die Abteilung und die Leute sind toll und wir lachen viel miteinander. Dass der Teamzusammenhalt auch gefördert wird, zum Beispiel mithilfe von Teamevents, finde ich gut, denn je besser man sich kennt, desto besser arbeitet man miteinander. Das merke ich jeden Tag. Ich glaube, obwohl ich meinen Job sehr gerne mache, würde mich dieser ohne den Teamzusammenhalt nicht komplett erfüllen. Die soziale Komponente erachte ich bei Inreal als einen ausschlaggebenden Faktor für den Erfolg und dass wir an diesem Erfolg teilhaben dürfen – z.B. in Form von wöchentlichem Caterings für alle Kollegen – finde ich klasse. Das ist auch Teil der tollen Atmosphäre, die meine Arbeit hier so wertvoll macht. Wenn ich aber das Beste an Inreal benennen müsste, dann wären es die Kollegen. Wir können auch in anstrengenden und stressigen Phasen mit einander lachen und die Dinge mit Humor nehmen.

Humor als wichtiges Werkzeug

Humor ist laut Duden die Fähigkeit und Bereitschaft auf bestimmte Dinge gelassen zu reagieren. Zwar ist die Wirkung des Humors auf das Arbeitsklima und die Arbeitsleistung der Kollegen kaum wissenschaftlich untersucht, dafür aber die Wirkung auf die Gesundheit. Die Gelotologie, ins Leben gerufen von Norman Cousins, beschäftigt sich mit der Wirkung des Lachens auf die Gesundheit und in neueren Forschungen auch auf den Stresspegel. Wer humorvoll ist, bleibt in seinem Alltag bei Stress eher im positiven, dem sogenannten Eustress, der nicht als Belastung empfunden wird. Negativer Stress oder Disstress hingegen wird sehr wohl als Belastung wahrgenommen und kann zu einem Burnout führen.

Damit wir bei Inreal auch in stressigen Phasen im Eustress bleiben, achten wir sehr darauf, durch gemeinsame Erlebnisse, unser Freitagsessen oder spontane Aktionen, wie unser legendärer Cookie-Wettbewerb, einen Ausgleich zu erzeugen.

Denn unser Fazit bleibt: Tolle Kollegen und Humor helfen und machen Inreal zu der Topmannschaft, die sie ist!