BIM, Künstliche Intelligenz, IoT, Smart Living, 3D Visualisierungen und Service-Plattformen – derzeit arbeiten viele schlaue Köpfe an Technologien, die Immobilieneigentümer und -betreiber nutzen können, um ihre Immobilien aufzuwerten. Doch auf welche Technologie sollte man setzen, um Prozesseffizienz zu steigern, Leerstände zu verringern und Mieterträge zu steigern? Wo sollte man seine Prioritäten und seinen Fokus setzen? Diese Fragen müssen Eigentümer und Bestandshalter beantworten, um im Zuge der Digitalisierung Entscheidungen zu treffen, die sich am Ende auszahlen. Entscheidend dabei ist, den wichtigsten Marktteilnehmer nicht zu vergessen: den Mieter!

Der Mieter im Mittelpunkt der Strategie

Im Zuge der Digitalisierung stehen alle Branchen vor neuen Herausforderungen. Die Konkurrenz nimmt zu, neue zum Teil branchenfremde Wettbewerber betreten das Feld. Gleichzeitig verändert sich die Erwartungshaltung der Kunden: Kommunikation erfolgt heute digital, mehr Flexibilität und eine Service-Mentalität werden zunehmend erwartet.

Marktführende Unternehmen wie Apple und Amazon begegneten diesen Veränderungen mit der gleichen Strategie: rigorosen Fokus auf den Kunden. Jede Entscheidung, jedes neue Feature, jede Serviceerweiterung wird aus Kundensicht getestet und validiert. Kundenfeedback wird proaktiv und regelmäßig eingeholt. Für die Immobilienbranche bedeutet das: Weg von einem immobilienzentrierten Fokus, bei dem das Gebäude im Mittelpunkt der Entscheidung steht, und hin zu einer klaren Fokussierung auf den Mieter.

Services für ein besseres Leben und Arbeiten in Gebäuden

Die Lösung von Allthings setzt genau hier an. Auf einer mieterorientierten Plattform werden verschiedene digitale Services rund um ein besseres Leben und Arbeiten in Gebäuden gebündelt und Mietern über eine App zur Verfügung gestellt.

Die Plattform ist modular aufgebaut und lässt sich flexibel um Dienste Dritter erweitern. Für jedes Wohn- oder Gewerbeobjekt können dementsprechend verschiedene Service-Module individuell kombiniert und zusammengestellt werden. Daraus ergeben sich für Mieter, Property Manager und Asset Manager gleichermaßen verschiedene Vorteile.

  • Durch ein Service Center wird die Kommunikation digitalisiert – weg von Brief und Telefon, und hinzu Echtzeitkommunikation über eine digitale Oberfläche. Das ist effizient und entspricht gleichzeitig der Erwartungshaltung der Nutzer.
  • Über einen Concierge-Service können Mieter nachgefragte Services direkt über die App buchen, wie etwa Reinigungs- oder Reparaturdienstleistungen. Dies fördert die Mieterbindung und es lassen sich zusätzliche Einnahmen erzielen.
  • Bei kommerziellen Gebäuden können Leerstände verringert werden, indem visualisiert wird, welche Mieteinheiten vermietet bzw. verfügbar sind. So können bereits bestehende Mieter frühzeitig über vakante Einheiten informiert werden und ihre Büroflächen bei Bedarf erweitern.

Gleichzeitig erhalten die Asset Manager über die integrierten Allthings Platform Analytics (APA) eine nie dagewesene Transparenz über das Geschehen innerhalb ihrer Immobilien, Portfolios und Quartiere. Welche Services werden am meisten von den Mietern genutzt? Wie hoch ist die Bearbeitungszeit von Mieteranliegen pro Property Manager und Gebäude? Was sind typische Gründe für Meldungen? All das können Kunden über übersichtliche Dashboards praktisch in Echtzeit nachvollziehen.

Der Mieter als Ausgangspunkt für die Technologie

Die Nutzer der Mieter-App stehen dabei im Zentrum jeden Projektes. Bevor ein Quartier mit der Allthings Plattform ausgestattet wird, werden Mieterbefragungen durchgeführt bzw. basierend auf Erfahrungswerten die Services ausgewählt, die am besten zu den Mieterprofilen passen. So wird sichergestellt, dass das Projekt von Beginn an erfolgversprechend aufgesetzt wird. Denn am Ende sind es die zufriedenen Mieter, welche die Miete pünktlich bezahlen, länger im Objekt bleiben, damit Leerstände verringern und den Umsatz sichern.

Egal auf welche Branche man schaut, und ob man von Userzentrierung, Kundenfokussierung oder Mieterorientierung spricht – eins wird deutlich: Die Digitalisierung verläuft dann erfolgreich, wenn man Win-Win Situationen schafft und dabei Technologie als Mittel zum Zweck sieht, um seinem Kunden – und in unserem Fall den Mietern – Nutzen zu verschaffen.