Inreal wächst und zieht in neue Büroräume

Die 10-Milliarden-Marke ist geknackt

Im April haben wir einen neuen, bedeutenden Meilenstein erreicht: Die neuesten Kundenaufträge miteinbezogen, haben wir seit unserer Unternehmensgründung im Jahr 2011 bis dato Bauprojekte im Wert von zehn Milliarden Euro virtuell aufbereitet. Mit über 200 erfolgreich umgesetzten Kundenprojekten von namhaften Unternehmen wie Tishman Speyer, Robert Bosch oder Credit Suisse sind wir klar die Nr. 1 im Bereich Virtual Reality in der Immobilienbranche. Um auch weiterhin wachsen zu können, brauchen wir natürlich viel mehr Platz. Darum hatten wir uns im Februar für den Umzug in ein größeres Büro entschieden.

Meetingraum

Ein neues Büro für das Inreal-Team

Für den Erfolg von Inreal sind vor allem die Mitarbeiter verantwortlich. Bei uns arbeiten neben 3D-Artisten und Softwareentwicklern auch eigene Innenarchitekten. Sie stehen unseren Kunden nicht nur beratend zur Seite, sondern sorgen auch für die plangetreue Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Raumplanungen. Unsere Softwareentwickler sind ständig mit der Weiterentwicklung der hauseigenen Virtualisierungssoftware beschäftigt. Mitarbeiter im Bereich Marketing dürfen natürlich auch nicht fehlen. Schließlich muss unser Unternehmenskonzept ansprechend übermittelt werden.

Inreal wächst stetig. Damit dieses Jahr erstmal genug Platz für alle aktuellen und geplanten Teammitglieder ist, sind wir pünktlich zum 01. April – kein Scherz – in ein neues Büro mit einer Fläche von knapp 350m² umgezogen. Dieses befindet sich direkt neben dem berühmten Karlsruher Schloss, im Herzen von Karlsruhe. Selbstverständlich haben wir das historische Gemäuer umfassend tunen lassen. Neueste IT-Verkabelungen sorgen für einen blitzschnellen Datenaustausch und die neue, größere Renderfarm im Keller ist jetzt doppelt so schnell wie davor. Die virtuelle Welt kann jetzt also noch schneller und noch realistischer erstellt werden.

Arbeitsplatz bei Inreal

Der eigentliche Umzug

Jeder kennt es. Ein Umzug bedeutet Arbeit; viel Arbeit. Vor dem Umzug bekamen die neuen Räumlichkeiten einen frischen Anstrich und ein neuer Boden wurde verlegt. Die beauftragte Umzugsfirma sollte eigentlich Samstagsmorgens um 07:30 Uhr starten. Der Zeitplan musste allerdings schon um 07:35 Uhr korrigiert werden, da die Umzugsgewerkschaft anscheinend vor Arbeitsbeginn erstmal eine lange Kaffeepause vorschreibt. Generell haben wir das Gefühl bekommen, Möbelpacker trinken sehr gerne viel Kaffee und müssen regelmäßig an der frischen Luft schauen, ob es z.B. noch regnet. Frei nach dem Motto „Viel hilft viel“ haben wir am Ende alle mit angepackt und so waren wir nur vier Stunden hinter dem Plan, als der letzte Schreibtischstuhl an seinem Platz war. Das nächste Mal beauftragen wir wohl so ein modernes Online-Umzugsunternehmen mit Zufriedenheitsgarantie. Empfehlungen und Erfahrungsberichte gerne direkt an unsere Info-Adresse. Der nächste Umzug kommt bestimmt.

Nachdem im neuen Büro alles eingerichtet, aufgebaut und installiert wurde, gab es reichlich Pizza für alle. Müde und geschafft haben wir das restliche Wochenende ausgeruht, um frisch und voller Tatendrang am Montag, den 03. April an unseren Kundenprojekten weiterzuarbeiten.

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