Das 1×1 der Digitalisierung in der Immobilienbranche:
SaaS

Was bedeutet Software as a Service?

Software as a Service (SaaS) ist ein Cloud-Computing-Konzept. Dabei nutzt ein Kunde eine online von einem Provider bereitgestellte Software wie eine Dienstleistung. Die Zahlung kann sowohl in Form eines zumeist monatlichen Abos auch je nach Bedarf, also als Software on Demand, erfolgen.

Dieses Modell bietet oftmals den Vorteil der Kostenersparnis, da bei diesem keine teuren Softwarelizenzen erworben werden müssen. Zudem kümmert sich der SaaS-Anbieter ebenfalls um die Konfiguration, Wartung sowie die ständige Aktualisierung der Software. Darüber hinaus sind SaaS-Lösungen gewöhnlich sehr flexibel und können vom Provider jederzeit an mögliche neue Anforderungen des Kunden angepasst werden. Nicht zuletzt ist der Anbieter auch für die IT-Sicherheit der SaaS-Lösungen zuständig.

Berechnung der Total Cost of Ownership bei SaaS
Quelle: https://www.softwareadvice.com/tco/ - ein Tool zur Berechnung der Total Cost of Ownership

Software as a Service für die Immobilienbranche

Im Jahr 2010 schuf die in München ansässige Property Base GmbH die weltweit erste professionelle SaaS-Plattform für den Immobilienvertrieb. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedener SaaS-Anbieter für die Immobilienbranche. Diese stellen Software für die unterschiedlichsten Anwendungen in der Cloud zur Verfügung. Zu diesen zählen unter anderem:

  • conjectPM Projektmanagement für Bau- und Immobilien: online-basierte Facility Managementsoftware für Immobilien und Bauprojekte
  • metamagix.ICRS – Asset- / Portfoliomanagement in der Immobilienbranche: SaaS-Lösung für Reporting, Controlling und Asset Management
  • GEBman 10 – Facility Management Software: Service-Plattform für das Facility Management von Kommunen, Industrie und Gebäudeverwaltern
  • Haufe Power Haus: modular aufgebautes und um zahlreiche ergänzende Programme erweiterbare Lösung für das professionelle IT-Immobilienmanagement

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