Das 1×1 der Digitalisierung in der Immobilien-Branche: Big Data

Big Data ist in aller Munde. Welche Folgen die Entwicklung für die Immobilienwirtschaft hat, lesen Sie in diesem Artikel.

Welche Auswirkungen haben sich stetig vergrößernde Datenmengen?

Experten fassen unter dem Begriff Big Data sowohl stetig wachsende Datenberge als auch IT-Lösungen die helfen, diese Flut an Informationen zu strukturieren, zusammen. Vor allem die Entwicklung im Social Media Bereich hat viel zur heutigen Bedeutung von Big Databeigetragen. Derartige Daten sind unstrukturiert und müssen selektiv durch IT-organisatorische Prozesse auf ihre Verwertbarkeit geprüft werden. Dessen ungeachtet schreitet die Digitalisierung in allen Lebensbereichen stetig fort, was zu einem weiteren Anwachsen des Datenberges und damit zu neuen Herausforderungen für den Bereich Big Data führt. Werden statistische Verfahren auf große Bestände von Daten systematisch angewendet, kann dies unabsehbare Folgen für die weitere Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft haben. Eine Aufgabenstellung besteht insbesondere auch darin, die Strukturierung und Verfügbarkeit großer Datenmengen zu bewältigen.

 

Big Data in der Immobilienbranche – welche Herausforderungen bestehen?

Die Digitalisierung macht auch vor der Immobilienbranche nicht halt, eine Entwicklung, mit der eine große Menge von zu verarbeitenden Daten einhergeht. Insbesondere durch verschiedene eingebaute Sensoren entstehen teils enorme Datenmengen. Diese Daten zu verwalten und bedarfsgerecht aufzubereiten, stellt eine Herausforderung an die gesamte Branche dar. Denn das Internet der Dinge führt zu unabsehbar großen Datenmengen, die strukturiert, selektiert und aufbereitet werden müssen. Auch müssen in der Immobilienbranche – wie in jedem anderen kundenorientierten Sektor – die Daten stetig verfügbar gehalten werden.

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