Bis 2025 wird das Volumen der globalen Daten auf unvorstellbare 180 Milliarden Terabyte wachsen. Auch die Menge der Immobiliendaten nimmt immer weiter zu. Dank neuer Technologien wie Smart-Data-Analysen und lernenden Datenplattformen können die vielen Informationen inzwischen erfolgreich genutzt werden, um den Immobilienmarkt besser zu verstehen und smartere Investmententscheidungen zu treffen.

Wichtigste Aufgabe: Aus Daten echtes Wissen machen

Daten werden immer mehr zum Treibstoff vieler Branchen und entscheiden zunehmend über den unternehmerischen Erfolg oder Misserfolg. Das gilt ganz besonders für die Immobilienbranche. Die Grundlage für solide Entscheidungen sind Informationen, die aber meist aus verschiedenen Quellen zusammengesucht werden müssen und oft in schwer vergleichbaren Formaten vorliegen. Selbst für Spezialisten ist es unmöglich, diese Informationsfülle in kurzer Zeit zu erfassen und zu analysieren. Wer dagegen über die richtige Technologie verfügt, Daten in sinnvolles Wissen umzuwandeln und als Entscheidungsgrundlage zu nutzen, wird am Markt glänzen können.

Vorsprung durch die lernende Analyseplattform

Für die Immobilienwirtschaft werden inzwischen entsprechende Technologien angeboten, die Markt- und Immobilienportfolio-Analysen qualitativ besser, genauer und schneller durchführen können als jeder Mensch. Außerdem erkennt eine entsprechend gut trainierte Künstliche Intelligenz (KI) Muster in Marktbewegungen und Standortentwicklungen, die dem menschlichen Betrachter oft verborgen bleiben. Ein Beispiel für diese fortschrittliche Technologie ist die realxdata-Plattform. Dabei handelt es sich nicht um eine klassische Datenbank, sondern um eine dynamische KI-gestützte Portfolioverwaltungs- und Marktanalyse-Engine.

Funktionsweise einer Smart-Data-Analyse-Engine am Beispiel der realxdata-Plattform:

  1. Mehr Quellen, mehr Daten: Bei realxdata laufen in einer Metadatenbank Terabytes an Rohdaten aus über 100 verschiedenen staatlichen und kommerziellen Quellen zusammen. Diese Daten werden von der KI erfasst und strukturiert.
  2. Passgenaues Marktwissen: Je nach Fragestellung werden aus marktspezifischen, geografischen und sozio-ökonomischen Daten passgenau für den jeweiligen Ort und für einen bestimmten Zeitraum Datensets generiert.
  3. Portfoliooptimierung: Die Markt- und Standortdatensets werden mit den digitalisierten Portfolio-Daten des Anwenders in der realxdata-Engine zusammengeführt. Je nach Aufgabe und Fragestellung erhält der Nutzer dann praktisch auf Knopfdruck Antworten auf seine Investmentfragen.
  4. Schnell und kosteneffizientes Handling: Die Ergebnisse können über Tablet, Smartphone & Co flexibel abgerufen werden. Freigegebene Informationen lassen sich zudem mit anderen Personen teilen – ob mit Bauträgern, Ämtern, Maklern, potenziellen Immobilien-Käufern oder -Verkäufern. Allein dadurch können Transaktionen deutlich schneller und kosteneffizienter durchgeführt werden als früher.

Algorithmus schlägt Erfahrung? Die falsche Frage.

Algorithmen und KI ersetzen den Investment- und Portfoliospezialisten nicht, sondern machen ihn schneller und besser. Im Ergebnisse liefern entsprechende Engines eine sehr gut fundierte Entscheidungsgrundlage, die einen gewissen Schutz vor menschlichen Fehleinschätzungen bietet und Marktmuster, Trends und Investitionsmöglichkeiten aufzeigt, die sonst verborgen geblieben wären. Im hart umkämpften Immobilienmarkt bietet so ein Wissens- und Zeitvorsprung einen enormen wirtschaftlichen Vorteil.